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Aktuelles
18.11.2015

Erste Studentinnen im Praktischen Jahr an St. Marienwörth

PJ-Beauftragter Prof. Dr. Volker Schmitz (l.) begrüßt gemeinsam mit Geschäftsleitung und betreuenden Ärzten die Studentinnen im Praktischen Jahr.

Das sogenannte „Praktische Jahr“ ist ein fester Bestandteil des Medizinstudiums, den die Studenten nach dem 2. Staatsexamen absolvieren. Dazu können die angehenden Ärzte deutschlandweit oder auch im Ausland ein Lehrkrankenhaus auswählen. St. Marienwörth ist seit Mitte dieses Jahres Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und konnte nun den ersten Jahrgang an Medizinstudenten im Praktischen Jahr begrüßen.

Prof. Dr. Volker Schmitz, Chefarzt der Inneren Medizin und PJ-Beauftragter, hieß die ersten fünf Studentinnen dann auch herzlich willkommen. „Wir sind sehr froh, dass sich die Kolleginnen für uns entschieden haben, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Studierenden erhalten hier interessante Einblicke in den klinischen Alltag und können wichtige ärztliche Qualifikationen erwerben“, so Schmitz.

Innerhalb des Praktischen Jahres gehören die Innere Medizin und die Chirurgie zu den Pflichtfächern für die Ärzte in spe. Darüber hinaus bietet St. Marienwörth noch die Anästhesiologie und die Psychosomatik als Wahlfächer an. Außerdem hat das Haus in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz mehrere Schwerpunktbezeichnungen zu bieten und verfügt über zwei zertifizierte Krebszentren. Somit können die Studierenden auch Kenntnisse erwerben, die über das normale Angebot in den einzelnen Fächern hinausgehen.

Nina Schwab-Jensen ist eine der fünf Medizinstudentinnen und hat sich ganz bewusst für das St. Marienwörth entschieden: „Letztlich war das breite Spektrum des Hauses für mich sehr wichtig, da wir dadurch viel sehen und lernen können. Außerdem hatte ich Kontakt zu einer Assistenzärztin der Inneren Abteilung, die mir von ihren positiven Erfahrungen berichtet hat. Da fiel die Entscheidung für St. Marienwörth am Ende dann leicht.“

Der Hauptschwerpunkt für die Studierenden liegt während des Praktischen Jahres im Kennenlernen der Grundlagen wie der Patientenuntersuchung, der Durchführung diagnostischer Maßnahmen oder der OP-Assistenz. Dabei sind natürlich immer erfahrene Kollegen an ihrer Seite, um sie anzuleiten und zu unterstützen. „Die Studierenden sollen hier Sicherheit erwerben und eine gewisse Routine entwickeln. Deshalb ist es wichtig, dass sie gut in die Arbeitsabläufe integriert sind und immer ein offenes Ohr finden. Wir haben in jeder Abteilung Mentoren benannt und zugeordnete Ärzte auf Station, die die Studenten begleiten und anleiten“, erläutert Prof. Schmitz den Ablauf im Alltag.

Neben der praktischen Arbeit auf Station gibt es auch einen theoretischen Unterricht speziell für die angehenden Ärzte, der fächerübergreifend einmal wöchentlich stattfindet. Darüber hinaus haben die Studierenden immer die Möglichkeit, an weiteren Fortbildungsangeboten, klinischen Konferenzen und Fallbesprechungen des Krankenhauses teilzunehmen.„Während der nächsten Monate haben die Studierenden die Möglichkeit, uns kennenzulernen und umgekehrt. Es wäre natürlich sehr schön, wenn die Zusammenarbeit auch über das Praktische Jahr hinausginge und ein Teil der Studierenden uns als Assistenzärzte erhalten bleiben“, so Prof. Dr. Volker Schmitz abschließend. 

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12.10.2015

Bischof Ackermann weiht Haus St. Michael ein

Schwester Elsa Kuriyadath, Bruder Bonifatius Faulhaber, Dr. Matthias Bussmann, Joachim Domann, Marion Scherer und Dechant Ludwig Krag (v.l.n.r.) freuten sich mit der kleinen Guilia darüber, den Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann (5. v. l.) zur Einweihung des Hauses St. Michael in Kirchberg begrüßen zu können.

Das Haus St. Michael in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Kirchberg/Hunsrück feierte am 28. September 2015 seine offizielle Einweihung. Nach einer Pontifikalmesse mit dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann schlossen sich ein Festakt und die Einsegnung des Hauses an. Am Vorabend des Patrozinums der Kirchberger Pfarrgemeinde St. Michael waren fast 300 geladene Gäste und Gottesdienstbesucher gekommen, um die Einweihung gemeinsam zu feiern.

Weitere Zelebranten der Heiligen Messe neben Bischof Ackermann waren Dechant Ludwig Krag, Bischofskaplan Marco Weber, Diakon Bruder Bonifatius Faulhaber, Pater Thomas Pittapillil, Pater George Parekandathil, Pater Dr. Josef Thakathuveettil und Pater Michael Knappe. In seiner Predigt ging Bischof Ackermann auf die Bedeutung des Erzengels Michael als Bote der Liebe Gottes ein: „Ich wünsche Ihnen, dass Mitarbeiter und Bewohner im Haus St. Michael füreinander Boten der Liebe Gottes sind."

Beim anschließenden Festakt hielten der Erste Kreisbeigeordnete Reinhard Klauer, Verbandsgemeindebürgermeister Harald Rosenbaum sowie Stadtbürgermeister Udo Kunz die Grußworte. Alle betonten, dass das Haus St. Michael eine Versorgungslücke in Kirchberg schließt und freuten sich, dass nach vielen Anläufen dieses wichtige Projekt nun umgesetzt werden konnte. Architekt Martin Rieger von sander.hofrichter architekten aus Ludwigshafen übergab dann ganz traditionell den symbolischen Schlüssel an den Bauherrn und wünschte der Einrichtung gutes Gelingen. Bruder Bonifatius stellte anschließend auch den Konvent der „Missionarinnen der Eucharistie" vor. Die drei Schwestern leben in Kirchberg und tun im Haus St. Michael Dienst. Danach hatten die Gäste die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss auszutauschen und die Senioreneinrichtung zu besichtigen.

„Wir freuen uns sehr, heute in diesem feierlichen Rahmen die Einweihung des Hauses St. Michael begehen zu können", erklärte Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. „In enger Kooperation mit Landkreis, Stadt, Verbandsgemeinde und weiteren Kooperationspartnern können wir hier nun ein tragfähiges Angebot zu Leben und Wohnen im Alter machen."

Das Haus St. Michael bietet 59 Plätze (10 Zweibett- und 39 Einbettzimmer) und arbeitet nach einem so genannten Hausgemeinschaftsprinzip. Dieses Konzept führt die Bereiche Hauswirtschaft, Pflege und soziale Betreuung ideal zusammen und erinnert an das Zusammenleben in der Familie. Es gibt insgesamt vier Hausgemeinschaften mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten.

Im August dieses Jahres haben die ersten Bewohner die Einrichtung bezogen. Auch fünf der insgesamt sieben Appartements für Betreutes Wohnen sind bereits vermietet. Zur Vereinbarung individueller Beratungs- und Besichtigungstermine steht Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Marion Scherer unter der Telefonnummer (06763) 303362-0 gerne zur Verfügung.

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24.07.2015

Lehrgangsangebot "Alltagsbegleiter in der Altenhilfe" in Bad Kreuznach

Das Institut "inversa" und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz bieten den nächsten Lehrgang "Alltagsbegleiter in der Altenhilfe" an.
Es handelt sich hierbei um einen zertifizierten Lehrgang mit einem Umfang von 170 Unterrichtseinheiten, zweimal wöchentlich (MI + FR) finden Tagesseminare statt, parallel absolvieren die Teilnehmer 80 Stunden Praktikum in Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Der dreimonatige Lehrgang entspricht den Anforderungen des Betreuungsassistenten nach §87b und wird gefördert durch die Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein), Rentenversicherungsträger und europäische Fördergelder (Prämiengutschein/Qualischeck).
Der aktive Einbezug der zu betreuenden Personen in die Lebens-, Freizeit- und Alltagsgestaltung stehen im Mittelpunkt. Der gewohnte Tagesablauf soll dabei so lange wie möglich erhalten bleiben - sowohl zu Hause als auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim. In der Qualifizierungsmaßnahme werden auch pflegerisches Basiswissen, ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Betreuung vermittelt.

"Nach einer weiteren Gesetzesänderung sind die Chancen für Alltagsbegleiter so gut wie nie zuvor, denn es bieten sich immer mehr Arbeitsbereiche", berichtet Andrea Bender-Nickel, Geschäftsführerin des Institutes "inversa", das solche Lehrgänge seit 2008 erfolgreich in Dillenburg, Wiesbaden, Zollhaus und Bad Kreuznach durchführt. Der Kurs richtet sich an engagierte Personen, die Interesse an der Alltagsbegleitung von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen haben.

Nach Abschluss des Lehrgangs ergeben sich Betätigungsfelder in der Betreuung zu Hause, der stationären Pflege, der Tages- und Kurzzeitpflege oder in ambulanten Wohngemeinschaften.
Termine für Erstgespräche sowie weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Kursleitung Andrea Stoffel 0170/3217007, www.inversa-altenhilfe.de

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23.07.2015

Spatenstich für die Strahlentherapie an St. Marienwörth

Mit dem Spatenstich startet nun die offizielle Bauphase für die neue Strahlentherapie an St. Marienwörth.

Mit dem offiziellen Spatenstich am 22. Juli 2015 startete nun die Bauphase für die neue Strahlentherapie am Krankenhaus St. Marienwörth. Auf dem Gelände zwischen Rückfront des Bettenhauses und Kapelle zur Nahe hin entsteht ein modernes Strahlenschutzgebäude. 

Im Erdgeschoss dieses Gebäudes wird die „Strahlentherapie RheinMain“ alle strahlentherapeutischen Leistungen sowohl für die stationären Patienten des Krankenhauses St. Marienwörth als auch für ambulante Patienten anbieten. Damit bleibt die Strahlentherapie langfristig am Krankenhaus St. Marienwörth erhalten, denn das Haus verfügt über eine vom Land genehmigte Hauptfachabteilung. Im ersten Obergeschoss befinden sich Büroräumlichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses.

In seiner Ansprache skizzierte Joachim Domann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, nochmals die Bedeutung der Strahlentherapie für das Krankenhaus St. Marienwörth als onkologisches Schwerpunktkrankenhaus. Anschließend folgten die Grußworte von Dr. Gabriele Lochhas von der Strahlentherapie RheinMain, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Landrat Franz-Josef Diel und Architekt Thomas Sonnentag, der insbesondere auf die Gegebenheiten des Gebäudes einging: „Architektur dient immer dem Menschen. Deshalb wird dieses Gebäude hell und freundlich werden und so seinen Beitrag zur Genesung der Patienten leisten.“ 

Das Strahlenschutzgebäude
Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als Träger des Hauses investieren 3,2 Millionen Euro in die Errichtung des neuen Gebäudes. Hinzu kommen weitere 2,5 Millionen Euro für die Medizintechnik, die vom neuen Kooperationspartner „Strahlentherapie RheinMain“ übernommen werden.

Die Gebäudefläche beträgt insgesamt 958,4 m² und der umbaute Raum hat ein Volumen von 4552 m³. Besonders interessant beim Bau eines Strahlenschutzgebäudes sind die Betonarbeiten, da hier mit 3 verschiedenen Arten von Beton gearbeitet werden muss. Außerhalb des Strahlenschutzbunkers wird Stahlbeton verbaut. Der eigentliche Bunker wird dann mit speziellem Strahlenschutzbeton errichtet und im Bereich der Hauptstrahlung des Linearbeschleunigers kommt Strahlenschutz-Barytbeton zum Einsatz. Dieser nach dem gleichnamigen Mineral benannte Beton hat eine hohe Dichte und schirmt die Strahlung des Beschleunigers nach außen ab.

Der neue Kooperationspartner „Strahlentherapie RheinMain“
Die „Strahlentherapie RheinMain“ ist derzeit bereits an den Standorten Mainz und Rüsselsheim aktiv und betreibt seit diesem Jahr eine Zweigpraxis in der Wilhelmstraße in Bad Kreuznach. Inhaberinnen der Praxis sind die beiden Fachärztinnen für Strahlentherapie Dr. Ute Metzmann und Dr. Gabriele Lochhas. 

An den Standorten der Strahlentherapie werden sämtliche Tumorarten, die einer Strahlentherapie bedürfen, mit modernen Linearbeschleunigern behandelt werden. Zum Einsatz kommen Verfahren, die die erkrankte Region exakt erfassen und umliegendes Gewebe weitgehend schonen. Außerdem können mit der niedrig dosierten Reizbestrahlung entzündliche Erkrankungen, wie zum Beispiel der Fersensporn, aktivierte Arthrosen, der Tennisellenbogen oder das Schulter-Arm-Syndrom therapiert. Ebenfalls behandelt werden zum Beispiel gutartige Tumore der Hirnhäute.

„Wir freuen uns, dass wir unsere langjährige Erfahrung in der Strahlentherapie künftig auch im Raum Bad Kreuznach zum Wohle der Patienten anbieten können. Zudem können wir in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth aufgrund des dort angesiedelten onkologischen Schwerpunktes eine optimale fachübergreifende Versorgung gewährleisten“, so Dr. Gabriele Lochhas und Dr. Ute Metzmann, Strahlentherapie RheinMain.

 

 

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13.07.2015

Stellungnahme zum Assistierten Suizid

Nach der Sommerpause entscheidet der Bundestag über eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe. Der Trägerübergreifende Ethikrat des Bistums Trier, zu dem auch die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz gehören, hat dazu eine Stellungnahme erarbeitet. Dabei geht es in erster Linie um einen weiteren Ausbau der Angebote zur ambulanten und stationären Palliativ- und Hospizversorgung. Eine gesetzliche Verankerung zum assistierten Suizid hingegen lehnen wir ab. Den kompletten Text der Stellungnahme finden Sie hier.

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13.07.2015

Bau der Strahlentherapie startet

Das Krankenhaus St. Marienwörth beginnt Ende Juli mit dem Bau der neuen Strahlentherapie auf dem Gelände zwischen Rückfront des Bettenhauses und Kapelle zur Nahe hin. Der Bau eines modernen Strahlenschutzgebäudes wird notwendig, da der alte Linearbeschleuniger ausgetauscht werden muss und im jetzigen Bestandsgebäude nicht genügend Platz vorhanden ist.

Damit bleibt die Strahlentherapie langfristig am Krankenhaus St. Marienwörth erhalten, denn das Haus verfügt über eine vom Land genehmigte Hauptfachabteilung. Darüber hinaus bietet die „Strahlentherapie RheinMain", der neue Kooperationspartner des Krankenhauses, strahlentherapeutische Leistungen für ambulante Patienten im Rahmen eines Praxisbetriebes an.

Nachdem eine Bebauungsplanänderung kürzlich durch den Stadtrat genehmigt wurde, kann die Bauphase nun ganz konkret starten. Derzeit wird die Baustelle eingerichtet und die momentan dort befindlichen Containerbauten, die als Ausweichbüros gedient haben, werden abgebaut.Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als Träger des Hauses investieren 3,2 Millionen Euro in die Errichtung des neuen Gebäudes. Hier werden neben den Räumlichkeiten für die Strahlentherapie auch zusätzliche Büroräume entstehen.

Kooperationspartner für die neue Strahlentherapie ist die „Strahlentherapie RheinMain", die derzeit bereits an den Standorten Mainz und Rüsselsheim aktiv ist und seit diesem Jahr eine Zweigpraxis in der Wilhelmstraße betreibt. Die „Strahlentherapie RheinMain" hat sich als Mieter und Praxisbetreiber langfristig an St. Marienwörth gebunden. Inhaberinnen der Praxis sind die beiden Fachärztinnen für Strahlentherapie Dr. Ute Metzmann und Dr. Gabriele Lochhas.

„Die neue Strahlentherapie ist ein strategisch wichtiger Schritt auf unserem Weg zum Gesundheitszentrum Nahe, den wir schon seit Jahren beschreiten", erklärt Joachim Domann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Mit unserem Krankenhausneubau inklusive Hubschrauberlandeplatz, dem Ärztehaus, unserem Medizinischen Versorgungszentrum und weiteren ambulanten Angeboten wie dem Palliativstützpunkt bieten wir eine eng verzahnte, sehr differenzierte Versorgung für die Patienten aus der Region an."

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16.06.2015

"Tag der offenen Türen" am Haus St. Michael

Am Samstag, 18. Juli 2015, findet von 10 bis 16 Uhr ein "Tag der offenen Türen" am Haus St. Michael in der Konrad-Adenauer-Str. 36 in Kirchberg statt. Interessierte haben die Möglichkeit, die Senioreneinrichtung mit ihren Pflegebereichen und den Appartements für Betreutes Wohnen zu besichtigen und mit Einrichtungsleiterin Marion Scherer ins Gespräch zu kommen.

Auch für das leibliche Wohl ist mit einem Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Zum Frühschoppen zwischen 11 und 13 Uhr spielt der Musikverein Kirchberg und am Nachmittag wird eine Kindertanzgruppe die Besucher unterhalten. Wir möchten alle Interessierten herzlich zum "Tag der offenen Türen" in die Einrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz einladen. 

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