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Aktuelles
05.12.2017

Bischof Nikolaus bringt viel Freude für Patienten und alte Menschen

Über den Besuch von Bischof Nikolaus freuten sich v. links Friederike und Siegfried Behrendt und Marita und Frank Kaiser

Am 5. Dezember besuchte Bischof Nikolaus alias Alfred Koblitz alle stationären  Patienten im Krankenhaus St. Marienwörth und überbrachte neben herzlichen Genesungswünschen auch einen Schokoladennikolaus. Am 6. Dezember wird er in den angrenzenden Altenhilfeeinrichtungen an jeder Tür klopfen und sicherlich überall herzlich Willkommen geheißen.

Bereits seit 48  Jahren kommt Alfred Koblitz aus Winterbach ins St. Marienwörth, in die Häuser St. Elisabeth und St. Josef, um die Kranken, Bewohner des Betreuten Wohnens und der Altenhilfe nicht nur mit den süßen Gaben zu erfreuen. In allen Häusern wird er gerne von Alt und Jung begrüßt und gemeinsam wird gesungen, die Geschichte des Bischofs Nikolaus von Myra erzählt und in Erinnerungen geschwelgt. Bischof Nikolaus wird tatkräftig unterstützt von Schwester Patritia Hoecel, eine der Mägde Mariens von der Unbefleckten Empfängnis und in der Seelsorge tätig.

Schwester Patritia ist es sehr wichtig, diese gute Tradition in den Häusern der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz beizubehalten und mitzugestalten:
„Ich bin gerne mit Herrn Koblitz unterwegs, um unseren Patienten und älteren Menschen eine Freude zu bereiten und an den Nikolaustag zu erinnern.“

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04.12.2017

Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz am 12. Dezember

Am Dienstag, dem 12. Dezember 2017, findet um 19 Uhr ein Galakonzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz statt. Das hochkarätige Konzert der 37 Profimusiker unter der Leitung von Stefan Grefig wird die Zuhörer mit vorweihnachtlichen Klängen und populärer Unterhaltungsmusik vom Feinsten verzaubern. Ein Höhepunkt des Konzertabends der Extraklasse wird die fantasievolle Interpretation des Liedes " Im tiefen Keller" von Georg Junge mit dem Fagottsolisten Bernd Schneider sein.

Veranstaltungsort ist das Parkhotel Kurhaus, Kurhausstraße 28 in Bad Kreuznach, Einlass ab 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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04.12.2017

17. St. Marienwörther Weihnachtsbasar am ersten Adventssonntag

Ordensleute aus Bad Kreuznach und Kloster Ebernach rund um Bruder Bonifatius Faulhaber (5. V. links) Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz,

Der jährliche Weihnachtsbasar, von der Mitarbeitervertretung des Krankenhauses St. Marienwörth ehrenamtlich organisiert, erfreut sich großer Beliebtheit in Bad Kreuznach.

 

Bereits ab 12 Uhr konnten an den 22  liebevoll gestalteten Verkaufsständen im Erdgeschoss und rund um das Krankenhaus Dekorationsmaterial für die Vorweihnachtszeit, Naschereien und Geschenke erworben werden.

 

Ab 14 Uhr spielte die VHS Theatergruppe „art vor Ort“ unter der Leitung von Inge Rossbach einige Szenen aus dem Stück „Lilly und die Erbse“.

 

In diesem Jahr betreuten 15 Ordensleute, im Krankenhaus und in den Altenhilfeeinrichtungen in Bad Kreuznach tätig und darüber hinaus Brüder aus dem Konvent in Kloster Ebernach, abwechselnd das Klostercafé. Sie verkauften die von den Mitarbeitern des Krankenhauses selbstgebackenen 45 Kuchen fast restlos zugunsten der guten Sache.

 

Dominic Ginkel, MAV-Vorsitzender und Hauptorganisator, freut sich sehr über den mittlerweile 17. Basar in Folge: „ Ich bedanke mich ganz herzlich beim Organisationsteam der Mitarbeitervertretung (MAV), allen Standbetreibern, allen Ordensleuten und allen Helfern.

Die Stände wurden überwiegend von Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern des Krankenhauses, des Hauses St. Josef und der Tages- und Wohngruppe für Demenzerkrankte vom häuslichen Pflegedienst Michael Domann betrieben. Die Auswahl an den Ständen wird jedes Jahr größer, es waren farbenfrohe und wunderschöne Häkel- und Patchworkartikel, handgefertigte Krippen- und Krippenfiguren, Gemälde,  hausgemachte Marmelade, Weihnachtsplätzchen, Pralinen, Edelsteinschmuck und mehr war zu finden. Für die kleinen Besucher wurde Kinderschminken angeboten.

 

Der Erlös des Basares wird im Januar an verschiedene soziale Einrichtungen in und um Bad Kreuznach gespendet werden.

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28.11.2017

Adventskalender – im Foyer des Krankenhauses St. Marienwörth

Das Referat Christliche Unternehmungskultur der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und das Seelsorgeteam des Krankenhauses St. Marienwörth haben einen Adventskalender im Eingangsbereich von St. Marienwörth gestaltet.

Ab 1. Dezember wird täglich ein neues Bild mit Texten zum Mitnehmen enthüllt werden.
Herzliche Einladung an alle, die sich auf den Weg zum Weihnachtsfest begeben möchten. 

Schon oft sind wir den Weg zur Krippe gegangen, doch will er immer neu von uns gefunden werden.
Mögen die Tage des Advents gesegnet sein. 

Advent
Aufbrechen zum Licht,
Aufbrechen zum Menschen,
Aufbrechen zu Gott, der uns täglich neu im Menschen und in der Schöpfung begegnen will. 
 
Adventskalender – Ausstellung im Foyer St. Marienwörth 01.12.2017 – 06.01.2018

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27.11.2017

Bauliche Veränderungen nehmen konkrete Formen an - Bagger rollen am Haus Maria Königin

(von links) Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, erläutert gemeinsam mit dem Architekten Klaus Zimmer und Einrichtungsleiter Michael Hartmann die geplanten Um- und Neubauarbeiten am Haus Maria Königin

Das Haus Maria Königin an der Dhauner Straße stammt noch aus dem Jahr 1969. Damals hatten die Arenberger Domenikanerinnen das Haus nach einer zweijährigen Bauzeit bezogen. Zum 1. Januar 2008 übergaben sie die Trägerschaft für das Altenheim an die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Nun sollen im Verlauf der nächsten beiden Jahre die Sanierung eines Teils des Altbaus, ein Teilabriss sowie ein Neubau realisiert werden. Bis zum Jahr 2020 werden alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Insgesamt investieren die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz rund 9 Millionen Euro in die Kirner Einrichtung.

 

Die bauliche Ausrichtung des Hauses folgt dabei den inhaltlichen Vorgaben des Hausgemeinschaftskonzeptes, das in allen Altenhilfeeinrichtungen des Trägers umgesetzt wird. Bei den Hausgemeinschaften handelt es sich um eine familienähnliche Wohnform, die den Menschen vertraut ist. Neben den Pflegekräften gibt es in jeder Hausgemeinschaft einen  Alltagsbegleiter, der als fester Ansprechpartner für die Mitglieder der Hausgemeinschaft dient und ihnen somit ebenfalls ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit vermittelt.

Im Neubau des Hauses wird es insgesamt sechs Hausgemeinschaften geben mit maximal 15 Bewohnern. An der Gesamtplatzzahl von 75 Bewohnern wird sich in Zukunft nichts ändern und auch die Zahl der Appartements beim „Betreuten Wohnen“ bleibt mit sechs Wohneinheiten gleich.

 

Die Nutzfläche des Neubaus wird 2.470 Quadratmeter betragen, bei den bestehenden Gebäuden kommen nochmals 2.480 Quadratmeter dazu. Die Pläne für das neue Haus wurden vom Architekturbüro Klaus Zimmer aus Neuwied erarbeitet.

 

 

„Wir sind froh, dass wir nun nach der Planungsphase nun ganz konkret in die Bauphase einsteigen können“, erklärt Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Durch Sanierung und Neubau werden wir für unsere Bewohner ein lebenswertes und komfortables Umfeld schaffen.“

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24.11.2017

Wohnen für Hilfe in Bad Kreuznach Süd-West

Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in ihrem vertrauten Zuhause zu bleiben. Allerdings passt der Wohnraum irgendwann nicht mehr zu den Bedürfnissen:  Die Kinder sind ausgezogen oder der Ehepartner ist verstorben, so dass die Wohnung im Alter viel zu groß ist.  Gleichzeitig wären diese Menschen aber froh über etwas Unterstützung im Alltag. Hier setzt das Konzept „Wohnen für Hilfe“ an. Es möchte Menschen zusammenbringen, die sich gegenseitig helfen können. Auf der einen Seite Menschen, die händeringend Wohnraum suchen und dafür im Gegenzug bestimmte Aufgaben übernehmen können. Auf der anderen Seite Senioren, die statt Miete Unterstützung im Alltag erhalten.

Die Stadtteilkoordination Bad Kreuznach Süd-West und die Initiative „Aktiv für Flüchtlinge“ möchten jetzt in Bad Kreuznach das Projekt „Wohnen für Hilfe“ starten. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer übernommen.

Die möglichen Gegenleistungen für preiswerten Wohnraum können vielfältig sein und reichen von kleineren Reparaturen im Haushalt über Rasenmähen bis hin zu Einkaufsdiensten oder der Begleitung zu Arztterminen. Pflegeleistungen sind explizit ausgeschlossen. Das Projekt richtet sich zwar in erster Linie an Senioren, allerdings könnten auch Menschen mit Behinderung von dem Modell profitieren. 

Weitere Infos finden Sie hier.

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04.10.2017

Verstärkung für das MVZ Nahe

Vorstand Joachim Domann (l.), Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (r.) und der Ärztliche Leiter des MVZ Nahe, Dr. Jan Krög (2.v.l.) begrüßen Daphne Fournell (2.v.r.) als neue Ärztin am Medizinischen Versorgungszentrum.

Das Medizinische Versorgungszentrum Nahe (MVZ Nahe) am Krankenhaus St. Marienwörth besteht seit 2013 und bietet Patienten die hausärztliche Versorgung an. Die Leitung des Zentrums hat Dr. med. Jan Krög inne. Da die Patientenzahl des MVZ sich weiter sehr positiv entwickelt, verstärkt Daphne Fournell ab dem 1. Oktober 2017 das Team der Praxis als zweite Fachärztin.

Ihr Studium der Humanmedizin hat Daphne Fournell in Gießen absolviert, nachdem sie vorher bereits eine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester abgeschlossen hatte. Die Facharztausbildung hat sie dann am Krankenhaus St. Marienwörth durchlaufen und sich als Assistenzärztin in der Inneren Abteilung einen sehr guten Überblick über das in einer Hausarztpraxis notwendige Spektrum verschafft.

„Als Hausärztin kann man Patienten über einen langen Zeitraum betreuen und ein echtes Vertrauensverhältnis zu ihnen aufbauen. Deshalb freue ich mich auf die künftige Arbeit als Hausärztin, auch gerade hier im Team des MVZ, das ich ja durch meine Arbeit im Krankenhaus St. Marienwörth auch schon länger kenne", so Daphne Fournell.

Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, und Helmut Ziegler, Verwaltungsdirektor des Krankenhauses, freuen sich über die personelle und fachliche Unterstützung im MVZ-Team. „Durch unser Medizinisches Versorgungszentrum bekommen unsere Patientinnen und Patienten in kurzer Zeit eine hervorragende Diagnostik und wenn nötig, kann diese durch die Infrastruktur des Krankenhauses jederzeit ergänzt werden. Durch die Erfahrung unserer beiden Ärzte sowohl im niedergelassenen wie auch im Krankenhausbereich ist eine umfassende Betreuung gewährleistet und sichert den Behandlungserfolg ohne lange Wartezeiten", erläutert Helmut Ziegler.

Das MVZ Nahe ist für Kassen- und Privatpatienten im Haus St. Elisabeth in der Mühlenstraße 37 in Bad Kreuznach zu finden. Patientinnen und Patienten können sich mit und ohne Überweisung möglichst nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0671) 372-1443 an die Ärzte wenden.

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