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Aktuelles
14.03.2019

„Head Full Of Honey“

Das Infobüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz veranstaltet zum zwölften Mal die besondere Kinoveranstaltung zum Thema Demenz am 8. Mai um 18 Uhr im Cineplex Bad Kreuznach.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Baldur Stiehl, Vorstandsvorsitzender Netzwerk Demenz Region Bad Kreuznach wird der brandaktuelle Hollywood-Film "Head Full Of Honey" gezeigt.

Til Schweiger hat seinen Erfolgsfilm „Honig im Kopf“ für die USA neu aufgelegt und bringt das Remake auch in unsere Kinos. Der deutsch vertonte Film zeigt die bekannte Geschichte jetzt mit Hollywood-Stars wie Nick Nolte und Matt Dillon statt Dieter Hallervorden und Til Schweiger als Vater und Sohn in der Geschichte eines an Alzheimer erkrankten Familienoberhaupt. 

Die Kinobesucher haben nach dem Programm die Gelegenheit, sich bei Sekt und Selters im Foyer mit Experten des Infobüros Demenz, des Netzwerkes Demenz Region Bad Kreuznach, der Alzheimer Gesellschaft RLP, der Pflegestützpunkte, des Malteser Hilfsdienstes, des AGFA-Teams der Landeskrankenhauses Rheinhessen-Fachklinik Alzey, des SANiHauses, des Betreuungsvereines der Lebenshilfe Bad Kreuznach und der Stadtteilkoordination auszutauschen. Darüber hinaus informieren eine Kinaesthetics-Trainerin und ein Sicherheitsberater für Senioren rund um das Thema Demenz, Pflege, Versorgung und Sicherheit. Außerdem bietet die Buchhandlung Leseratte entsprechende Literatur an. 

Die Kinokarten zum Preis von 6 Euro sind an der Kinokasse erhältlich, die Reservierung und der Verkauf der Karten starten am 14.03.2019 im Cineplex Bad Kreuznach, Kreuzstr. 57 – 67.

Der Malteser Hilfsdienst e.V. Bad Kreuznach übernimmt während der Veranstaltungszeit die Betreuung der an Demenz erkrankten Menschen.

Anmeldungen bitte bei Irini Langensiepen unter (0671) 372-1304, E-mail: Irini.Langensiepen@infobuero-demenz.de

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14.03.2019

Bad Kreuznacher Gesundheitsforum am 20.03.2019 ab 19 Uhr

Im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums referiert Irini Langensiepen vom Infobüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz am 20. März ab 19 Uhr im Haus des Gastes.
Die Dipl.-Berufspädagogin und Pflegeexpertin für Menschen mit Demenz informiert kostenfrei zum Thema "Demenz - Auf dem Weg in eine ver-rückte Welt!" und benennt Daten und Fakten und zeigt Hilfen auf.
Bei Demenz denken viele an Erinnerungsverlust, Vergesslichkeit und Verwirrtheit. Doch ganz so einfach ist das Krankheitsbild nicht erklärt. Es gibt nicht „die Demenz“, „den Verlauf“ oder „den richtigen Umgang“. Im Gegenteil, es gibt unterschiedliche Formen, Ursachen, Verläufe. Jedoch haben sie eines gemeinsam: Die Welt der Betroffenen ver-rückt auf eine für Außenstehende nicht nachvollziehbare Art und Weise. Doch was hilft Menschen mit Demenz tatsächlich? Und welche Hilfen müssen Angehörige, Freunde etc. in Betracht ziehen, um sich selbst nicht auf dieser Reise zu verlieren?

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT)

Bad Kreuznacher Gesundheitsforum
20.03.2019, 19 Uhr
Haus des Gastes, Kurhausstraße 22 - 24, 55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei

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07.03.2019

Krebstherapien sinnvoll begleiten

Robert Gosenheimer (l.) und PD Dr. Ralph Mücke möchten dem Thema „Komplementäre Onkologie“ gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern mehr Gewicht verschaffen und Patienten besser informieren.

Patienten mit einer Krebserkrankung haben oft nicht nur mit der Krankheit zu kämpfen. Auch die Nebenwirkungen der Krebshandlungen setzen ihnen zu und beeinträchtigen die Lebensqualität zum Teil ganz beträchtlich. Das reicht von Übelkeit und Erbrechen über Magen-Darm-Probleme bis hin zu Hautproblemen oder Erschöpfungszuständen.

In onkologischen Zentren wie dem Krankenhaus St. Marienwörth und Praxen wie der Strahlentherapie RheinMainNahe geht man deshalb mit der sogenannten komplementären Onkologie neue Wege, um die Symptome der Patienten besser in den Griff zu bekommen. Komplementäre Onkologie dient dazu, bestehende schulmedizinische Behandlungskonzepte sinnvoll zu ergänzen. Dabei handelt es sich ausschließlich um wissenschaftlich belegte Methoden und Verfahren, die im Rahmen zahlreicher Studien überprüft wurden.

„Wir stellen immer wieder fest, dass Patienten Schulmedizin und ergänzende Methoden für unvereinbar halten. Sie haben das Gefühl, sich für eines von beiden entscheiden zu müssen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von wissenschaftlich belegten Verfahren, die die Nebenwirkungen einer onkologischen Behandlung sehr gut abmildern können“, erklärt Robert Gosenheimer, Leitender Oberarzt der Onkologie und Palliativmedizin am Krankenhaus St. Marienwörth.

Ein Hauptansatzpunkt dabei ist die Ernährung. Denn gerade bei Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall oder Verstopfung können bestimmte Nahrungsmittel aber auch spezielle Teesorten Erleichterung bringen. Sport und Bewegung können sich nicht nur positiv auf die Psyche auswirken, es gibt darüber hinaus einen direkten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und der Anti-Krebs-Wirkung. Die Psychoonkologie kann dabei helfen, Schmerzen zu reduzieren und die Ergotherapie leistet beim Auftreten von Hirnleistungsstörungen gute Dienste.

„Auch der Einsatz von Mikronährstoffen hat sich im Praxisalltag bewährt“, berichtet Privatdozent Dr. Ralph Mücke von der Strahlentherapie RheinMainNahe. „Selen, Zink und verschiedenen Vitaminen gilt hier unser besonderes Augenmerk. Am Beginn einer Behandlung steht deshalb immer eine ausführliche Labordiagnostik, um Mangelsituationen aber auch Überdosierungen zu erkennen.“

Um das Thema Komplementäre Onkologie weiter voranzutreiben, hat sich unter der Leitung von Robert Gosenheimer und PD Dr. Ralph Mücke das „Netzwerk Komplementäre Onkologie Rheinhessen-Nahe“ gebildet. Neben dem Krankenhaus St. Marienwörth mit seinem Darm- und seinem Brustzentrum sowie der Strahlentherapie RheinMainNahe gehören die Onkologische Praxis Bad Kreuznach sowie die Gynäkologische Praxis Dr. Gabor Heim & Kollegen diesem Netzwerk an. Weitere Interessenten wie niedergelassene Ärzte, Kliniken oder Physio- und Ergotherapeuten sind herzlich willkommen. 

Weitere Informationen gibt es hier oder bei Christina Harvey, Telefon (0671) 372-1626.

Für interessierte Patienten gibt es regelmäßige Vorträge zum Thema:

Bewegung, Haut & Psyche
Termine 2019: 11. März, 13. Mai, 15. Juli, 9. September, 11. November

Magen, Darm & Müdigkeit
Termine 2019: 12. März, 14. Mai, 16. Juli, 10. September, 12. November

Alle Vorträge finden jeweils um 16 Uhr im Krankenhaus St. Marienwörth, Mühlenstraße 39 in 55543 Bad Kreuznach (Medienraum, 5. OG) statt.

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26.02.2019

Heidelberger Pflegespezialisten besuchen Palliativstation im St. Marienwörth

Ende Februar besuchte der Weiterbildungskurs „Pflege krebskranker, chronisch-kranker Menschen“ die Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth. Unter der Leitung von Dipl. Pflege- und Gesundheitswissenschaftler Burkhard Lebert von der Akademie für Gesundheitsberufe an der Uniklinik Heidelberg war die vierzehnköpfige Gruppe von Pflegeexperten seit Mittwoch in Bad Kreuznach. In der Nahetalklinik informierten sie sich über die onkologische Rehabilitation vor Ort, einen Rundgang auf der Palliativstation im Kreuznacher St. Marienwörth mit der pflegerischen Leiterin Annegret Euler stand ebenfalls auf dem Programm.
Der in Deutschland erstmals auf einer Palliativstation integrierte „Snoezelraum“ (kommt aus dem Niederländischen und ist eine Kombination der Worte „snuffelen“ = schnüffeln  und „doezelen“ = dösen, schlummern)  stand dabei im besonderen Fokus. Er bildet das Herz der Station und ist ein  speziell gestalteter Raum, der alle Sinne anspricht mit sanfter Musik, Lichteffekten, Wassersäulen, Aromazerstäuber sowie ein Massagewasserbett. Das onkologische Pflegekonzept der Station stellte der Onkologische Fachpfleger Christoph Harz detailliert vor und vom regen Austausch der Pflegeexperten profitierten alle. Jährlich nehmen auch die Bad Kreuznacher Fachpfleger an verschiedenen Fortbildungen an der Uniklinik in Heidelberg teil.

Die zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung in Heidelberg umfasst insgesamt 720 Stunden Unterricht in der Theorie, 2350 Stunden praktische Einsätze in verschiedenen onkologischen Fachbereichen und endet mit der schriftlichen -, praktischen - und mündlichen Prüfung. Sie ist staatlich anerkannt und damit erwerben die Teilnehmenden einen anerkannten Berufsabschluss zur Gesundheits- und Krankpflegerin für Onkologie. Burkhart Lebert: „Uns ist es sehr wichtig, neben der intensiven praxisbezogenen Weiterbildung in verschiedenen onkologischen Bereichen auch Exkursionen außerhalb der eigenen Kliniken zu unternehmen, um den Teilnehmenden ein möglichst umfangreiches Bild der Versorgungslandschaft für Menschen mit Krebs zu bieten, damit den Horizont zu erweitern und patientenorientiert beraten zu können“.

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21.01.2019

Verabschiedung von Pater Thomas

Pater Thomas Pittapillil (vorne Mitte) wird von seinen Mitschwestern und Mitbrüdern herzlich verabschiedet. Den guten Wünschen schließen sich auch Pfarrerin Andrea Moritz (l. v. Pater Thomas), Leiterin des Seelsorgeteams, und Bruder John Francis Tyrrell (r. v. Pater Thomas), Generalsuperior der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, an.

Pater Thomas Pittapillil CMI verlässt Ende Januar 2019 das Krankenhaus St. Marienwörth und wird neuer Krankenhausseelsorger in Dernbach. Nach über acht Jahren in der Nahestadt hat sein Orden dem 57-jährigen Priester damit eine neue Aufgabe zugewiesen. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes am vergangenen Sonntag wurde Pater Thomas in der Krankenhauskapelle feierlich verabschiedet.

Pater Thomas trat 1976 ins Priesterseminar des Karmeliterordens ein. Im Anschluss besuchte er die Universität und trat 1978 ins Noviziat ein. Am 11. Mai 1981 legte Pater Thomas das erste Ordensgelübde ab. Nach Studien der Philosophie und der Physik, die er jeweils mit einem Diplom abschloss, schloss sich von 1987 bis 1990 das Theologiestudium an, an dessen Ende er im Dezember 1990 zum Priester geweiht wurde. Nach einer weiteren Ausbildung im Bereich Informatik leitete Pater Thomas ein Ausbildungsinstitut des Ordens bevor er auf Anfrage seines Ordensoberen im Jahr 2000 nach Deutschland kam.

Hier war Pater Thomas sieben Jahre als Priester der Liebfrauengemeinde in Beckum bei Hamm tätig und dann nochmals drei weitere Jahre in der Gemeinde St. Peter in Waltrop bei Recklinghausen. 2010 wechselte er dann vom Dienst des Gemeindepriesters in das des Krankenhausseelsorgers hier an St. Marienwörth. Er absolvierte eine Ausbildung zum Krankenhausseel-sorger (KSA Kurs) und zu seinen Schwerpunktaufgaben innerhalb des Krankenhausseelsorgeteams gehörte die tägliche Feier der Eucharistie, die Spendung der Sakramente, auch im Diakonie-Krankenhaus, im Hospiz, im St. Antoniushaus und im Haus St. Josef sowie die pastorale Betreuung der Patienten auf den Stationen der Inneren Medizin, der Chirurgie und des Darmzentrums Nahe.

Die priesterliche Seelsorge werden künftig Bruder Bonifatius Faulhaber und Bruder Joshy Thomas übernehmen. „Wir danken Pater Thomas sehr herzlich für seinen Dienst während der vergangenen Jahre. Er hatte immer einen besonderen Zugang zu den Patienten, um ihnen auch in schweren Zeiten beizustehen. Mit den verschiedenen Ordensgemeinschaften pflegte er einen brüderlichen Kontakt. Wir Franziskanerbrüder danken Pater Thomas von Herzen für die gute und geschwisterliche Weggemeinschaft“, so Bruder Bonifatius Faulhaber.

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17.01.2019

„Tag des geweihten Lebens“ am 2. Februar

Am 2. Februar begeht die katholische Kirche traditionell ihren "Tag des geweihten Lebens".
Papst Johannes Paul II. hatte den Tag am Kirchenfest "Mariä Lichtmess" im Jahr 1997 eingeführt, um die Wertschätzung von Orden und anderen Gemeinschaften geistlichen Lebens zu fördern.

Diesen Tag begehen die vier Ordensgemeinschaften am Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 9 Uhr in der Kapelle St. Marienwörth, zu dem herzlich Alle eingeladen sind, die sich verbunden fühlen.

Im Krankenhaus St. Marienwörth leben vier verschiedene Ordensgemeinschaften aus unterschiedlichen Kontinenten und Ländern zusammen.

Dies sind die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, der Brüderkommunität gehören zurzeit sechs Mitbrüder an. Eine weitere Gemeinschaft ist die Schwesterngemeinschaft der Mägde Mariens von der Unbefleckten Empfängnis mit  vier Schwestern. Die dritte Ordensgemeinschaft ist die Gemeinschaft der Herz Jesu Schwestern aus Indien mit derzeit zehn Schwestern. Ebenfalls aus Indien kommen fünf Schwestern der Franziskanerinnen von Unserer Frau der Gnaden.

Insgesamt leben, beten und arbeiten in St. Marienwörth 25 Ordensleute, die sich alle dem Dienst am Menschen in der Pflege und der Seelsorge widmen.

Ferner bieten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz das Jahr über verschiedene spirituelle Veranstaltungen an. Ein entsprechendes Faltblatt und nähere Informationen können bei Bruder Bonifatius angefordert werden.


Bruder Bonifatius Faulhaber FFSC
Superior
Mühlenstraße 53
55543 Bad Kreuznach
Telefon: (0671) 372-1484
Email: info(at)franziskanerbrueder.de
www.franziskanerbrueder.de

 

 

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09.01.2019

Dr. Peter Garay ist zertifizierter Kniechirurg

Dr. med. Peter Garay, Leiter der Sektion Unfallchirurgie und Endoprothetik am Krankenhaus St. Marienwörth, hat die von der Deutschen Kniegesellschaft verliehene Bezeichnung „Zertifizierter Kniechirurg“ erlangt.

Dr. med. Peter Garay, Sektionsleiter Unfallchirurgie und Endoprothetik am Krankenhaus St. Marienwörth, darf sich nun „Zertifizierter Kniechirurg“ nennen. Dieses Zertifikat der Deutschen Kniegesellschaft wird seit Januar 2015 verliehen. Neben der Mitgliedschaft in der Fachgesellschaft und dem Facharzttitel sind dabei weitere Qualitätskriterien vom Operateur zu erfüllen.

Derzeit gibt es in ganz Deutschland 189 zertifizierte Kniechirurgen. Jeder zertifizierte Kniechirurg muss mindestens 500 Operationen höheren Schwierigkeitsgrades selbst durchgeführt haben. Dazu gehören unter anderem  Implantationen und Wechsel einer Endoprothese, komplexe Eingriffe am Meniskus und auch die Versorgung bestimmter komplizierter Frakturen sowie Knorpelerkrankungen.  

Darüber hinaus ist ein spezielles Kurskurrikulum zu absolvieren, das insgesamt sechs Module umfasst. Im Einzelnen sind dies „Sportorthopädie“, „Deformitäten“, „Endoprothetik“, „Traumatologie“, „Rehabilitation und konservative Therapie“ sowie „Das Knie im Wachstumsalter und Tumoren“. Damit wird eine größtmögliche Bandbreite an möglichen Erkrankungen des Kniegelenks durch die Fortbildung abgedeckt. 

„Das Zertifikat zeigt, dass wir hier an St. Marienwörth eine hochwertige Versorgung bei Knieproblemen bieten, die durch ein großes Maß an Erfahrung und die Anwendung neuester wissenschaftlicher Methoden geprägt ist“, erklärt Dr. Peter Garay. „Damit haben wir unsere Kompetenz ganz speziell im Bereich Gelenkersatz weiter erhöht.“ 

Neben den Erkrankungen des Knies leistet das Krankenhaus St. Marienwörth im Bereich der Endoprothetik auch die Behandlung von Hüft- und Schultererkrankungen an. Dazu zählen die präoperative digitale Planung sowie der Einsatz von Computernavigation zur präzisen Implantation des Gelenkersatzes. Darüber hinaus verfügt die Abteilung mit Dr. Peter Garay an der Spitze auch über einen großen Erfahrungsschatz bei Arthroskopien, also so genannten Gelenkspiegelungen. 

„Wir haben das Teilgebiet der Unfallchirurgie und Endoprothetik durch die Schaffung einer eigenen Sektion und durch weitere Investitionen in Technik und Personal in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut. Mit Dr. Peter Garay haben wir einen ausgewiesenen Experten an der Spitze, der mit dieser Zertifizierung die Qualität seines Bereichs weiter verbessert hat. Dies kommt letztlich unseren Patientinnen und Patienten zugute, die damit eine wohnortnahe, fachlich hochwertige Therapie in Anspruch nehmen können“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

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