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Aktuelles
19.07.2013

Leitungswechsel im MVZ Nahe

Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (M.) mit dem alten Leiter des MVZ, Karl Kerwer (l.) und seinem Nachfolger Dr. Marco Nietsch (r.).

Am 01. Januar 2013 hat das Medizinische Versorgungszentrum Nahe (MVZ Nahe) am Krankenhaus St. Marienwörth eröffnet. Seit Anfang Juli hat nun Dr. Marco Nietsch die ärztliche Leitung des MVZ übernommen, da Karl Kerwer wie von vorneherein geplant den wohlverdienten Ruhestand antritt. Dr. Raimund Stengel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, wird weiterhin im MVZ tätig sein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Nietsch für diese Aufgabe gewinnen konnten. Er ist sozusagen ein Eigengewächs und hat uns nicht nur fachlich, sondern auch mit seiner hohen sozialen Kompetenz überzeugt", erklärt Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler. Von November 2003 bis September 2011 hat Dr. Marco Nietsch seine Facharztausbildung in der Inneren Abteilung von St. Marienwörth absolviert, bevor er die Weiterbildung zum Geriater in der Geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe begonnen hat. „Es ist für die Verzahnung zwischen stationärem und ambulantem Bereich natürlich von Vorteil, dass ich die Abläufe im Krankenhaus so gut kenne", so Marco Nietsch. „Der Wechsel in den ambulanten Bereich gibt mir die Chance, als Hausarzt einen langfristigen Patientenkontakt aufzubauen und Menschen wirklich über Jahre zu begleiten. Ich freue mich darauf, diese wichtige Aufgabe mit dem hervorragenden Team hier vor Ort übernehmen zu dürfen."

Helmut Ziegler dankte Karl Kerwer nicht nur für seine langjährige Tätigkeit im Sinne der Patienten, sondern auch für die konstruktive Zusammenarbeit beim Aufbau des MVZ: „Mit Karl Kerwer hatten wir einen Partner, der den Weg von der Hausarztpraxis zum Medizinischen Versorgungszentrum konsequent mit uns gegangen ist. Dafür herzlichen Dank und natürlich alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt."

Das MVZ Nahe ist für Kassen- und Privatpatienten im Haus St. Elisabeth in der Mühlenstraße 37 zu finden. Patientinnen und Patienten können sich mit und ohne Überweisung möglichst nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0671) 33757 an die Fachärzte wenden.

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17.07.2013

Minister Schweitzer besucht St. Marienwörth

Auch die Abteilung für Akutpsychosomatik war für Minister Alexander Schweitzer eine Station beim Rundgang durch St. Marienwörth.

Auf Einladung von Bruder Bonifatius Faulhaber hat Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, das Krankenhaus St. Marienwörth besucht. Im gemeinsamen Gespräch mit verantwortlichen Mitarbeitern machte er sich ein Bild von der Arbeit im Haus und nahm die Anliegen der Hausleitung im Hinblick auf die weitere Entwicklung des Krankenhauses in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz mit.
„St. Marienwörth eilt ein sehr guter Ruf voraus und in vielen Bereichen wie der Onkologie, aber auch beim Thema Demenz gilt ihr Tun als vorbildlich“, stellte der Minister dem Träger ein sehr gutes Zeugnis aus. Dabei betonte er auch das Engagement des Landes, vor allen Dingen bei der Errichtung des 2009 eingeweihten Neubaus. Die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz befänden sich in einem guten Zustand, in Zusammenarbeit mit den einzelnen Trägern würden sie nun dort noch weiter vorangebracht, wo Bedarf bestehe, so Minister Schweitzer. Für das Krankenhaus St. Marienwörth heißen diese Projekte der nächsten Jahre Neubau der Strahlentherapie und Sanierung des so genannten Bettentraktes.
„Die bestehenden Räumlichkeiten der Strahlentherapie müssen dringend ausgebaut werden, um einen neuen Linearbeschleuniger anschaffen zu können. Im Hinblick auf unsere Krebszentren und den am Haus angesiedelten onkologischen Schwerpunkt ist dies ein weiterer zukunftsweisender Schritt zur Stärkung unserer Kompetenzen“, erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber.
Beim Rundgang durchs Haus besichtigte der Minister die Zentrale Notaufnahme, die Palliativstation, die Akutpsychosomatik und den neuen Bereich der Endoskopie und Funktionsdiagnostik. Zum Abschluss hielt der Minister fest, dass die geplanten Vorhaben förderfähig seien. Nun gelte es, die Umsetzung in gewohnt partnerschaftlichen Art und Weise zu planen und anzugehen.

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11.07.2013

Neues Mitglied für den Beirat der Bruder JakobusWirth Gemeinschaftsstiftung

Werner Grüber (obere Reihe rechts) verstärkt den Beirat der Stiftung.

In den vergangenen Tagen hat sich der Vorstand, gemeinsam mit dem Beirat der Bruder Jakobus Wirth Gemeinschaftsstiftung,  zu einer ihrer Sitzungen getroffen. Neben einem Rückblick über die Aktivitäten und Entwicklungen der zurück liegenden Monate, durfte der Vorsitzende, Bruder Ulrich Schmitz, Herrn Werner Grüber als neues Mitglied des Beirates willkommen heißen. Herr Grüber hat diese Aufgabe gerne angenommen, weil er den Ordensgemeinschaften in der Verbandsgemeinde Waldbreitbach seit Jahrzehnten sehr verbunden ist. Dabei ist sowohl der soziale als auch der spirituelle Dienst der Gemeinschaften aus seiner Sicht wichtiger Impulsgeber für die Verbandsgemeinde und darüber hinaus.

In den weiteren Beratungen wurden noch einmal die im vergangenen Jahr geförderten Projekte und Maßnahmen reflektiert und auch die für 2014 geplanten Veranstaltungen beraten. Im November diesen Jahres werden sowohl vier Projekttage zur „Inklusion“ als auch einige Anschaffungen für einzelne Bewohner und Gruppen des St. Josefshauses getätigt, um deren Lebensqualität und die Teilhabe am Leben zu unterstützen. Die Stiftung fördert wesentlich Maßnahmen, die einen direkten Bezug zum  Leben der Menschen in unseren Einrichtungen haben und das Leben individuell fördern und stützen oder auch die Lebensqualität erweitern.

Bereits heute wollen wir auf die Projekttage zur Inklusion vom 19. – 23. November 2013 hinweisen. Zur Unterstützung der Stiftungsarbeit können Sie gerne direkt mit dem Vorsitzenden Bruder Ulrich Schmitz, Telefon (02638) 928-3500, Kontakt aufnehmen. 

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06.06.2013

Benefizkonzert mit den Mainzer Hofsängern

Pflegedienstleiter Jörg Schultz (3. v. r.) freut sich über die großzügige Spende für die Arbeit des Puricelli Stifts.

Anlässlich ihres 150jährigen Jubiläums veranstaltete der Männergesangsvereins 1863 Ellern e.V. gemeinsam mit den Mainzer Hofsänger und der Lottostiftung Rheinland-Pfalz am 24. Mai ein Benefizkonzert in der ausverkauften Soonwaldhalle Ellern.

Das 14-köpfige Ensemble unter der musikalischen Leitung von Michael Christ begeisterte die mehr als 450 Besucher zwei Stunden lang mit ihrem breitgefächerten Repertoire aus klassischen Arrangements sowie Liedgut aus den Genres Pop und Musical.

Über den Spendenerlös in Höhe von jeweils 4.500€ freuten sich dabei nicht nur die örtliche Kindertagesstätte Ellern, sondern im besonderem Maße auch die Bewohner und Mitarbeiter des Puricelli Stiftes.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei den Mainzer Hofsängern für ihre grandiosen Darbietungen, bei Lotto Rheinland-Pfalz, den zahlreichen Sponsoren und Freunden für ihr großartiges Engagement sowie bei den unzähligen Helfern, die diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Abend machten.

Herzliche Grüße und Dank an dieser Stelle insbesondere aber dem Männergesangsvereins 1863 Ellern e.V. und Gratulation zu seinem Jubiläum.

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22.05.2013

Durch dick & dünn - Leben mit Darmkrebs

Der Tagesschausprecher Jan Hofer moderiert am Samstag, den 29. Juni 2013, die Veranstaltung „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“ im Haus des Gastes in Bad Kreuznach.

Die Informationsveranstaltung „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs" findet am Samstag, den 29. Juni 2013, im Haus des Gases, Kurhausstraße 22-26, 55543 Bad Kreuznach statt. Experten des Darmzentrums Nahe informieren von 11 bis 14 Uhr umfassend über Darmkrebs, geben Tipps und beantworten persönliche Fragen. Patienten, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen. Dr. Heike Kaster-Meurer, Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach, hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Der Eintritt ist frei.

Nach der Diagnose Darmkrebs ist der Wunsch nach umfassenden Informatio-nen häufig sehr groß. Die Veranstaltungsreihe „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs" bietet Betroffenen daher die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten zu machen.

Fachexperten des Darmzentrums diskutieren über Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge bei Darmkrebs und geben Tipps zum Umgang mit der Erkrankung. Die Moderation übernimmt der Tagesschausprecher Jan Hofer. Durch anonyme TED-Abstimmungen fließt auch das Meinungsbild des Publikums in die Gesprächsrunden mit ein. Kurze Filmbeiträge runden das Programm ab. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet gegen 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Veranstaltung haben die Besucher die Möglichkeit zu einem direkten Informationsaustausch mit den Experten. Daneben stehen Verantwortliche von lokalen Beratungsstellen als Ansprechpartner zur Verfü-gung.

Wissen vertiefen in Workshops

Nach der Informationsveranstaltung werden zwischen 14.30 und 15.30 Uhr pa-rallel zwei einstündige Workshops zu den Themen „Rund um die Therapie", Leitung Robert Gosenheimer, und „Ernährung bei Darmkrebs", Leitung Beate Spreuer, angeboten. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos, die Teil-nehmerzahl ist auf je 25 Interessierte begrenzt. Eine Anmeldung zu den Work-shops ist erwünscht: per Email an info@darmkrebszentrale.de oder telefonisch unter 0 221 / 27 23 59 31.

Bundesweites Informationsangebot

Die Veranstaltung in Bad Kreuznach findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs" statt, die 2009 durch die Roche Pharma AG initiiert wurde. Im Mittelpunkt dieser Aktivitäten steht das Infoportal www.darmkrebszentrale.de, das umfangreiches Hintergrund-wissen für Betroffene und Angehörige bietet. Neben der Reihe „Wissen aus der Praxis. Experten für Patienten." kann dort kostenloses Infomaterial bestellt werden.

An der Veranstaltung werden folgende Experten teilnehmen:
- Thomas Blank, Stomatherapeut, Sani & Care Team Keil, Wiesbaden-Erbenheim
- Robert Gosenheimer, Leitender Oberarzt der radioonkologischen/palliativme-dizinischen Abteilung, Krankenhaus St. Marienwörth, Bad Kreuznach
- Dr. med. Per Knöß, Institut für Pathologie Bad Kreuznach GbR
- Dr. med. Jürgen Körber, Chefarzt der Klinik Nahetal, Bad Kreuznach, Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG
- Dr. med. Walter Michal, Chefarzt der Abteilung Chirurgie, Krankenhaus St. Ma-rienwörth, Bad Kreuznach
- Dr. med. Holger Rennollet, Chefarzt der Abteilung Akutpsychosomatik, Kran-kenhaus St. Marienwörth, Bad Kreuznach
- Prof. Dr. med. Volker Schmitz, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin, Krankenhaus St. Marienwörth, Bad Kreuznach und Leiter Darmzentrum Nahe, Bad Kreuznach
- Dr. med. Christoph Schulz, Onkologische Praxis, Bad Kreuznach
- Beate Spreuer, Diätassistentin, Ernährungsberaterin/DGE, Krankenhaus St. Marienwörth, Bad Kreuznach
- Hans-Peter Weber, Darmkrebsbetroffener

Hier finden Sie die Einladung zur Veranstaltung als pdf-Datei.

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20.03.2013

Stiftungsrat besichtigt Baustelle

Mitglieder des Stiftungsrates der Puricellischen Stiftung haben sich vom Baufortschritt bei den Appartements für Betreutes Wohnen überzeugt.

Das Puricelli Stift in Rheinböllen bietet ab Oktober 2013 neben den Leistungen des Seniorenheimes auch Betreutes Wohnen an. Dazu wird der denkmalgeschützte Altbau des Gebäudes komplett saniert und in 13 Appartements umgewandelt. Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz schaffen damit das erste Angebot dieser Art in der Verbandsgemeinde Rheinböllen.

 

„Für viele Senioren vereint das Konzept des Betreuten Wohnens die beiden Punkte Selbständigkeit und Sicherheit ideal miteinander. Auf der einen Seite lebt man in den eigenen vier Wänden, auf der anderen Seite kann man ganz individuell die zusätzlichen Serviceleistungen in Anspruch nehmen, die man braucht“, erklärt Joachim Domann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom  eiligen Kreuz.

 

Die Appartements haben eine Größe zwischen 22 und 94 Quadratmetern. Neben einem Mietvertrag schließt auch jeder Mieter einen so genannten Betreuungsvertrag ab. Darin enthalten ist ein Basispaket, das verschiedene Grundleistungen und die Vermittlung von Service- und Hilfsdiensten enthält. Dazu gehören Strom-, Wasser- und Heizkosten, Notruf rund um die Uhr, Möblierung der Küche, Teilnahme an Veranstaltungen des Hauses und vieles mehr.

Wer einen persönlichen Beratungs- und Besichtigungstermin vereinbaren möchte, wendet sich bitte an: Puricelli Stift, Frau Karola Tillewein,
Franziska-Puricelli-Weg 1 in 55494 Rheinböllen, Tel. (06764) 30498-0.

Ab April 2013 finden an jedem 1. Freitag im Monat Infoveranstaltungen zur Altenhilfe statt und an jedem 3. Freitag im Monat zum Thema „Betreutes Wohnen“. In zwangloser Atmosphäre können Interessenten die Räumlichkeiten besichtigen und Fragen rund um das Puricelli Stift stellen. Beide Infoveranstaltungen beginnen um 15 Uhr und enden gegen 17 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

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31.01.2013

Mitarbeitervertretung (MAV) des Krankenhauses St. Marienwörth engagiert sich

Von links: J. Ruß, S. Meffert, H. Strehl, D. Borzutzky, D. Ginkel, R. Oho, R. Böttcher, K. Hauch, R. Ackermann

Erlös aus St. Marienwörther Weihnachtsbasar 2012
Auch im vergangenen Jahr fand am 1. Advent der St. Marienwörther Weihnachtsbasar im Erdgeschoss des Krankenhauses und rund um die Kapelle statt.
Ausrichter war wieder die Mitarbeitervertretung des Krankenhauses, das bewährte MAV-Orgateam 2012 bestand aus Marion Schmitt, Doris Borzutzky, Rosi Oho, Hildegard Stehl, Kareen Hauch und Dominic Ginkel. Darüber hinaus waren viele fleißige, ehrenamtliche Helfer notwendig, um diese gelungene und sehr gut besuchte Veranstaltung zu organisieren und durchzuführen.
An 18 Verkaufsständen wurden Selbstgebasteltes, Selbstgebackenes und viele hausgemachte Spezialitäten angeboten und für das leibliche Wohl war bestens gesorgt!Rund 45 Kuchen wurden von Mitarbeitern des Hauses gestiftet und von den Ordensleuten um Bruder Bonifatius Faulhaber im Klostercafè restlos verkauft.

Insgesamt 3.000 Euro kamen zusammen, die für drei soziale Projekte zu je 1000 € aufgeteilt wurden und am heutigen Tag im Kindercafé des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach an VertreterInnen der Einrichtungen übergeben wurden:
Treffpunkt Reling/Kreuznacher Tafel:
Stellvertretend nahm Frau Regina Böttcher, Koordinatorin Tagesaufenthalt des Treffpunktes Reling, die Spende über 1.000 Euro dankend entgegen:
„Zurzeit müssen wir einige Geräte im Küchenbereich erneuern, die zum Teil nicht mehr oder nur noch eingeschränkt funktionieren. Wir benötigen dringend einen Kaffeekocher, einen Wasserkocher und eine Aufschnittmaschine. Im Bereich Tafel muss dringend ein Hochdruckreiniger angeschafft werden. Für diese und andere Anschaffungen werden wir das Spendengeld einsetzen.“
Kinderschutzbund Bad Kreuznach:
Stellvertretend nahmen Frau Steffi Meffert und Herr Jürgen Ruß vom Vorstand den Scheck gerne entgegen.
Das Geld ist vorgesehen für Ausstattungswünsche für das Spielmobil (mobiles Spielangebot an sozialen Brennpunkten in Bad Kreuznach): Outdoor-Spielgeräte wie z.B. Slackline zum Balancieren, Pogo-Sticks, Pois und Fahrgeräte.
Krankenhausseelsorge St. Marienwörth:
Stellvertretend für das vierköpfige Seelsorgeteam freute sich Pastoralreferent Rudolf Ackermann über den großzügigen Scheck und erläuterte die Verwendung der Spendensumme: „ Das Team der Krankenhausseelsorge möchte gerne einen Dachgarten im 3. OG des Krankenhauses nutzen und umgestalten, dort soll ein „Garten der Stille“ entstehen. Zeit für Stille und Besinnung im Krankenhaus - dafür ist oft kein Raum.

Doch gerade ein Aufenthalt im Krankenhaus durchbricht den gewohnten Lebensrhythmus und bewegt die Betroffenen: Sorgen um die Gesundheit, um die Zukunft, aber auch Freude über eine anstehende Geburt oder das Geschenk eines neuen Lebensabschnittes – ebenso aber auch Fragen nach Vergänglichkeit und Tod.

Das Krankenhausseelsorgeteam des Krankenhauses St. Marienwörth möchte Patienten und Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, wie in einer "Oase der Natur“ Zuflucht zu suchen und Kraft in der Stille zu schöpfen. Für die gespendeten 1.000 Euro werden Gestaltungselemente wie Pflanzen, Sitzgelegenheiten usw. angeschafft werden.

Dominic Ginkel, MAV-Vorsitzender, bedankt sich ganz herzlich bei den Aktiven des Weihnachtsbasares:
„Seit 12 Jahren gibt es den Wörther Weihnachtsmarkt. In dieser Zeit konnte durch das hohe Engagement vieler Mitarbeiter, die zum Teil schon von Anfang an mit einem Stand präsent waren, mit den Erlösen und Spenden mehreren caritativen Institutionen hier in der Stadt und in der Region Bad Kreuznach geholfen werden. Hierfür möchte ich mich nochmals und auch ganz besonders bei den Mitarbeitern im Organisationsteam im Namen der Mitarbeitervertretung recht herzlich bedanken.“

Weihnachtsbasar 2013: wie immer am 1. Advent: 01.12.2013, von 12-17 Uhr!

 

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