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Aktuelles
28.11.2017

Adventskalender – im Foyer des Krankenhauses St. Marienwörth

Das Referat Christliche Unternehmungskultur der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und das Seelsorgeteam des Krankenhauses St. Marienwörth haben einen Adventskalender im Eingangsbereich von St. Marienwörth gestaltet.

Ab 1. Dezember wird täglich ein neues Bild mit Texten zum Mitnehmen enthüllt werden.
Herzliche Einladung an alle, die sich auf den Weg zum Weihnachtsfest begeben möchten. 

Schon oft sind wir den Weg zur Krippe gegangen, doch will er immer neu von uns gefunden werden.
Mögen die Tage des Advents gesegnet sein. 

Advent
Aufbrechen zum Licht,
Aufbrechen zum Menschen,
Aufbrechen zu Gott, der uns täglich neu im Menschen und in der Schöpfung begegnen will. 
 
Adventskalender – Ausstellung im Foyer St. Marienwörth 01.12.2017 – 06.01.2018

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27.11.2017

Bauliche Veränderungen nehmen konkrete Formen an - Bagger rollen am Haus Maria Königin

(von links) Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, erläutert gemeinsam mit dem Architekten Klaus Zimmer und Einrichtungsleiter Michael Hartmann die geplanten Um- und Neubauarbeiten am Haus Maria Königin

Das Haus Maria Königin an der Dhauner Straße stammt noch aus dem Jahr 1969. Damals hatten die Arenberger Domenikanerinnen das Haus nach einer zweijährigen Bauzeit bezogen. Zum 1. Januar 2008 übergaben sie die Trägerschaft für das Altenheim an die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Nun sollen im Verlauf der nächsten beiden Jahre die Sanierung eines Teils des Altbaus, ein Teilabriss sowie ein Neubau realisiert werden. Bis zum Jahr 2020 werden alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Insgesamt investieren die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz rund 9 Millionen Euro in die Kirner Einrichtung.

 

Die bauliche Ausrichtung des Hauses folgt dabei den inhaltlichen Vorgaben des Hausgemeinschaftskonzeptes, das in allen Altenhilfeeinrichtungen des Trägers umgesetzt wird. Bei den Hausgemeinschaften handelt es sich um eine familienähnliche Wohnform, die den Menschen vertraut ist. Neben den Pflegekräften gibt es in jeder Hausgemeinschaft einen  Alltagsbegleiter, der als fester Ansprechpartner für die Mitglieder der Hausgemeinschaft dient und ihnen somit ebenfalls ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit vermittelt.

Im Neubau des Hauses wird es insgesamt sechs Hausgemeinschaften geben mit maximal 15 Bewohnern. An der Gesamtplatzzahl von 75 Bewohnern wird sich in Zukunft nichts ändern und auch die Zahl der Appartements beim „Betreuten Wohnen“ bleibt mit sechs Wohneinheiten gleich.

 

Die Nutzfläche des Neubaus wird 2.470 Quadratmeter betragen, bei den bestehenden Gebäuden kommen nochmals 2.480 Quadratmeter dazu. Die Pläne für das neue Haus wurden vom Architekturbüro Klaus Zimmer aus Neuwied erarbeitet.

 

 

„Wir sind froh, dass wir nun nach der Planungsphase nun ganz konkret in die Bauphase einsteigen können“, erklärt Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Durch Sanierung und Neubau werden wir für unsere Bewohner ein lebenswertes und komfortables Umfeld schaffen.“

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24.11.2017

Wohnen für Hilfe in Bad Kreuznach Süd-West

Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in ihrem vertrauten Zuhause zu bleiben. Allerdings passt der Wohnraum irgendwann nicht mehr zu den Bedürfnissen:  Die Kinder sind ausgezogen oder der Ehepartner ist verstorben, so dass die Wohnung im Alter viel zu groß ist.  Gleichzeitig wären diese Menschen aber froh über etwas Unterstützung im Alltag. Hier setzt das Konzept „Wohnen für Hilfe“ an. Es möchte Menschen zusammenbringen, die sich gegenseitig helfen können. Auf der einen Seite Menschen, die händeringend Wohnraum suchen und dafür im Gegenzug bestimmte Aufgaben übernehmen können. Auf der anderen Seite Senioren, die statt Miete Unterstützung im Alltag erhalten.

Die Stadtteilkoordination Bad Kreuznach Süd-West und die Initiative „Aktiv für Flüchtlinge“ möchten jetzt in Bad Kreuznach das Projekt „Wohnen für Hilfe“ starten. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer übernommen.

Die möglichen Gegenleistungen für preiswerten Wohnraum können vielfältig sein und reichen von kleineren Reparaturen im Haushalt über Rasenmähen bis hin zu Einkaufsdiensten oder der Begleitung zu Arztterminen. Pflegeleistungen sind explizit ausgeschlossen. Das Projekt richtet sich zwar in erster Linie an Senioren, allerdings könnten auch Menschen mit Behinderung von dem Modell profitieren. 

Weitere Infos finden Sie hier.

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04.10.2017

Verstärkung für das MVZ Nahe

Vorstand Joachim Domann (l.), Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (r.) und der Ärztliche Leiter des MVZ Nahe, Dr. Jan Krög (2.v.l.) begrüßen Daphne Fournell (2.v.r.) als neue Ärztin am Medizinischen Versorgungszentrum.

Das Medizinische Versorgungszentrum Nahe (MVZ Nahe) am Krankenhaus St. Marienwörth besteht seit 2013 und bietet Patienten die hausärztliche Versorgung an. Die Leitung des Zentrums hat Dr. med. Jan Krög inne. Da die Patientenzahl des MVZ sich weiter sehr positiv entwickelt, verstärkt Daphne Fournell ab dem 1. Oktober 2017 das Team der Praxis als zweite Fachärztin.

Ihr Studium der Humanmedizin hat Daphne Fournell in Gießen absolviert, nachdem sie vorher bereits eine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester abgeschlossen hatte. Die Facharztausbildung hat sie dann am Krankenhaus St. Marienwörth durchlaufen und sich als Assistenzärztin in der Inneren Abteilung einen sehr guten Überblick über das in einer Hausarztpraxis notwendige Spektrum verschafft.

„Als Hausärztin kann man Patienten über einen langen Zeitraum betreuen und ein echtes Vertrauensverhältnis zu ihnen aufbauen. Deshalb freue ich mich auf die künftige Arbeit als Hausärztin, auch gerade hier im Team des MVZ, das ich ja durch meine Arbeit im Krankenhaus St. Marienwörth auch schon länger kenne", so Daphne Fournell.

Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, und Helmut Ziegler, Verwaltungsdirektor des Krankenhauses, freuen sich über die personelle und fachliche Unterstützung im MVZ-Team. „Durch unser Medizinisches Versorgungszentrum bekommen unsere Patientinnen und Patienten in kurzer Zeit eine hervorragende Diagnostik und wenn nötig, kann diese durch die Infrastruktur des Krankenhauses jederzeit ergänzt werden. Durch die Erfahrung unserer beiden Ärzte sowohl im niedergelassenen wie auch im Krankenhausbereich ist eine umfassende Betreuung gewährleistet und sichert den Behandlungserfolg ohne lange Wartezeiten", erläutert Helmut Ziegler.

Das MVZ Nahe ist für Kassen- und Privatpatienten im Haus St. Elisabeth in der Mühlenstraße 37 in Bad Kreuznach zu finden. Patientinnen und Patienten können sich mit und ohne Überweisung möglichst nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0671) 372-1443 an die Ärzte wenden.

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29.09.2017

Diabeteszentrum rezertifiziert

Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler, Dr. Marcus Dahlem, Silke Böhmer, Chefarzt Prof. Dr. Volker Schmitz und Dr. Matthias Bussmann (v.l.n.r.), Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, freuen sich über die Auszeichnung der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Diabetes ist mit über sechs Millionen betroffenen Menschen die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung für diese Patienten zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Einrichtungen, die eine ganze Reihe von Anforderungen in der medizinischen Versorgung erfüllen müssen. Das Krankenhaus St. Marienwörth hat jetzt von der DDG diese Anerkennung als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ zum dritten Mal erhalten.

Bereits seit dem Jahr 2011 ist das Krankenhaus in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als „Stationäre Behandlungs-einrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes“ von der DDG anerkannt. 2014 kam die Zertifizierung für Patienten mit Typ 1 Diabetes dazu, die nun beide ein weiteres Mal bestätigt wurden.

Beim Diabetes Typ 1, der seltener vorkommt als der Typ 2, fehlt das Hormon Insulin. Bei Diabetes Typ 2 kann die Bauchspeicheldrüse zwar noch Insulin herstellen, aber entweder wirkt das Hormon im Körper nicht richtig oder die produzierte Menge reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Das Krankenhaus St. Marienwörth ist als diabetologisches Schwerpunktkrankenhaus Anlaufstelle für beide Patientengruppen. Zum Expertenteam gehören neben dem Diabetologen Dr. Marcus Dahlem die beiden Diabetesberaterinnen Silke Böhmer und Beate Spreuer. Das Team bietet ambulante und stationäre Schulungen für alle Menschen mit Diabetes und deren Angehörige an und ist Mitglied im Schulungsverein für Menschen mit Diabetes.

„Wir bieten hier eine optimale Verzahnung zwischen dem ambulanten und stationären Bereich“, erklärt Dr. Marcus Dahlem. „Die Schulungen unterstützen Patienten in ihrem Alltag zuhause, aber wenn ein Krankenhausaufenthalt unumgänglich ist, halten wir hier eine eigene Schwerpunktstation mit entsprechenden Fachkräften vor.“ Auf dieser speziellen Station werden alle Formen von Diabetes und ihre Folgekrankheiten behandelt. Hier finden bei Bedarf tägliche Informationen, Beratungen und Visiten durch die Mitglieder des Diabetes-Teams oder durch speziell ausgebildete Pflegekräfte statt. Gerade auch bei typischen Begleiterscheinungen der Diabetes wie dem diabetischen Fuß gibt es mit dem fußchirurgischen Team um Oberarzt Dr. Peter Garay weitere Spezialisten am Haus. Eine enge Vernetzung besteht mit der Diabetologischen Schwerpunktpraxis Bosenheim sowie mit Fachdisziplinen außerhalb des Krankenhauses.

„Es ist uns wichtig, dass wir die hohe Behandlungsqualität für unsere Patienten auch durch Zertifizierungen der entsprechenden Fachgesellschaften bestätigen lassen“, so Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Deshalb sind wir stolz darauf, diese Zertifizierung von der Deutschen Diabetes Gesellschaft erneut zu erhalten und bedanken uns bei Dr. Dahlem und seinem Team für das große Engagement.“

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12.09.2017

Examen erfolgreich absolviert

Strahlende Gesichter bei den elf Absolventinnen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Krankenhaus St. Marienwörth, die ihr Examen erfolgreich bestanden haben. Nach der dreijährigen Ausbildungszeit mit Theorie- und Praxiszeiten beginnt nun der Arbeitsalltag der frisch Examinierten: Julia Konrad als Jahrgangsbeste, außerdem Justyna Adwent, Michelle Brückner, Michelle Hüster, Liliana Kempel, Chiara Kobba, Vanessa Märker, Lorena Martin, Mia Mihajlovic, Julia Robertz und Denise Wilhelm.

Acht der Absolventinnen werden im Krankenhaus St. Marienwörth auf den Abteilungen der Inneren Medizin, der Chirurgie und der Intensivmedizin weiter beschäftigt. Alle anderen haben eine Anstellung an anderen Einrichtungen in der Region gefunden. Mit den Absolventinnen freuen sich natürlich auch das Team der Schule und das Direktorium des Krankenhauses. „Wir sind sehr froh, dass es immer wieder junge Menschen gibt, die diesen Berufsweg in der Pflege einschlagen. Durch die Ausbildung bekommen sie das nötige Rüstzeug, um erfolgreich in ihren Beruf starten zu können. Wir sind sehr zufrieden mit den Leistungen der Schülerinnen und freuen uns natürlich auch, dass der Großteil der Absolventinnen hier am Haus bleibt“, erklärt  Madlen Knauf, Leiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Marienwörth.

Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule bietet insgesamt drei Kurse mit jeweils 20 Plätzen. Wer sich für die Ausbildung interessiert, findet hier weitere Infos.

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03.07.2017

Neugestaltung des Stillzimmers -

: Abteilungsleitung Nicole Leuteritz (2.v.l.) und Kinderkrankenschwester Annika Weis (r.) freuen sich über die Neugestaltung des Stillzimmers, die durch die Unterstützung der Bruder Jakobus Wirth Stiftung, hier vertreten durch Bruder Matthias Equit (l.) und Prinzessin Friederike zu Salm-Salm mit Söhnchen Anton (2.v.r.), möglich wurde.

Das Stillzimmer auf der Neugeborenenabteilung des Krankenhauses St. Marienwörth ist ein idealer Rückzugsort für junge Mütter und ihre Babys. Hier finden sie die nötige Ruhe, um  ihre Kinder zu stillen und erfahren wertvolle Hilfestellungen durch die examinierten Kinderkrankenschwestern, die im benachbarten Kinderzimmer jederzeit abrufbar sind.

Durch die finanzielle Unterstützung der Bruder Jakobus Wirth-Stiftung in Höhe von 5.000,-- Euro konnte das Stillzimmer nun neu gestaltet werden. Unter der Federführung der beiden Kinderkrankenschwestern Annika Weis und Nadine Studt wurde ein neues Farbkonzept entwickelt, damit der Raum mehr Wohnlichkeit ausstrahlt. Darüber hinaus konnten eine Couch und zwei neue Stillsessel angeschafft werden, die den Müttern eine angenehmere Haltung zum Stillen ermöglichen.  Mitwippend wie ein Schaukelstuhl bieten die Sessel großen Komfort und lindern mögliche Rückenschmerzen nach der Geburt. Neben der Sitzgruppe sorgen auch neue Gardinen, Lampen sowie Bilder und andere Dekorationsgegenstände dafür, dass die Mütter sich hier rundum wohlfühlen können.

Angeregt wurde die Umgestaltung des Raumes auch von Prinzessin Friederike zu Salm-Salm, die nicht nur Kuratoriumsmitglied der Bruder Jakobus Wirth-Stiftung ist, sondern erst vor kurzem hier in St. Marienwörth entbunden hat. Sie weiß aus eigener Erfahrung, dass so eine Rückzugsmöglichkeit wie das Stillzimmer nach einer Geburt enorm wichtig ist: „Hier kann man sich voll und ganz seinem Kind widmen, erhält auf Wunsch Begleitung durch die Kinderkrankenschwestern oder kann auch mit anderen Müttern zwanglos in Kontakt treten. Eine wohltuende Atmosphäre, wie sie jetzt durch die Umgestaltung erreicht wurde, ist dabei natürlich auch sehr zuträglich.“

Maßnahmen wie diese werden von den Kostenträgern nicht übernommen, so dass der Beitrag der Stiftung in solchen Fällen natürlich besonders willkommen ist. Die Bruder Jakobus Wirth-Stiftung wurde 2006 gegründet und fördert seitdem  die Alten-, Jugend- und Behindertenhilfe in den Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

„Die Stiftung, die nach dem Gründer unserer Gemeinschaft Bruder Jakobus Wirth benannt ist, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität der uns anvertrauten Menschen zu verbessern. Deshalb unterstützen wir zum Beispiel die Anschaffung von Bewegungsgeräten für Menschen mit Behinderung in Kloster Ebernach, die Anlage eines Garten der Generationen im Mutterhaus in Hausen an der Wied oder eben auch hier die Umgestaltung des Stillzimmers an St. Marienwörth“, erklärt Bruder Matthias Equit, Vorstandsmitglied der Stiftung und Superior des Konventes in Bad Kreuznach.

Weitere Informationen zur Stiftung erhalten Sie auf www.bruder-jakobus-wirth-stiftung.de.

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