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Kunst hält Einzug ins Haus Maria Königin

Bereits Mitte der 70er Jahre fanden die ersten Ausstellungen in Kirn statt, seitdem hat sich in der Kunst- und Kulturlandschaft viel getan und es sind sogar zwei Stiftungen in Kirn entstanden.
Aus dem Fundus dieser beiden Stiftungen, der Karlheinz-Brust-Stiftung und der Franz-und-Ute-Eichenauer-Stiftung, und dem Eigentum der Stadt Kirn durften sich die Bewohner*innen des Hauses Maria Königin für ihre Hausgemeinschaften und weiteren Räume Bilder aussuchen, die als Leihgaben nun aufgehängt wurden und zu sehen sind.

Mitte August übergaben Altbürgermeister Fritz Wagner, Künstler Karlheinz Brust, Claudia Frey, die Tochter des bekannten Künstlerehepaares Eichenauer und Fred Leich, ehrenamtlich sehr rührig in beiden Stiftungen, nun offiziell die Bilder an Einrichtungsleiterin Swetlana Novikov und natürlich an alle Senior*innen des Hauses.
Stellvertretend für alle waren dies der Bewohnerbeiratsvorsitzende Hans Zahn und die Bewohnerbeirätinnen Edith Jonek und Erna Bertram.

Swetlana Novikov ist sehr glücklich über die Dauerleihgaben: „Herzlichen Dank an die Stiftungen und die Stadt Kirn für die schönen Bilder, die Fred Leich mit Unterstützung unserer Haustechniker Sascha Barz und Manuel Sadowski alle schon aufgehängt hat und wir alle viel Freude daran haben. Sage und schreibe 65 Exponate sind es geworden.“
Werke von Karlheinz Brust, Ute Eichenauer-Best, Franz Eichenauer, Karl Pretz, Emilio Comba, Fritz Heller, Ilse Wild-Kussler, Biggi Liebich, Benno Breyer, Fritz Becker, Koroush Namazi, Vadim Sokolow, Robert Hezard, Daniel Aloia, Julia Küchmeister, Joh. Maria Fischer und Ludwig von Senger schmücken die Wände. Zu sehen sind neben meist gegenständlichen Motiven, häufig Landschaften und Stadtansichten in Kirn, auch abstrakte Kompositionen. Die unterschiedlichsten Techniken wie Acryl, Lasurmalereien, Öl, Sand Acryl, Siebdruck, Mischtechnik, Pastell- und Ölkreide wurden auf verschiedenen Materialien verwirklicht.
Für die jeweiligen Hausgemeinschaften haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner die Bilder gemeinsam ausgesucht. Regina Sprenger, Leiterin der Sozialen Betreuung im Haus, hatte sich schon während der Umzugsphase in den Neubau Gedanken gemacht, wie die großen Flure und Hausgemeinschaften gestaltet werden können. Michael Hartmann, der ehemalige Einrichtungsleiter, gabRegina Sprenger den Tipp , sich an Fritz Wagner zu wenden. Sie hatte dann Kontakt zu dem Altbürgermeister Fritz Wagner aufgenommen und dieses Projekt angestoßen sowie sich um den gesamten Ablauf gekümmert.

Bei der Übergabe betonte Fritz Wagner, dass er und alle Stiftungsverantwortlichen sehr gerne der Bitte aus dem Haus Maria Königin entsprochen haben: „Die lebendigen Bilder, oft Zeitzeugnisse unserer Heimat, gehören einfach an Wände und nicht in das Archiv. Hier kommen die großartigen Werke sehr gut zur Geltung, Bewohner, Pflegerinnen und Gäste dürfen sich daran erfreuen.“

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